Die Temperaturvorhersage für den 5.Juli war alles andere als ideal und da es keinen Ausweichtermin gab, wollten wir es trotzdem versuchen. Gegen 10 Uhr gingen die neun „unentwegten“ Radler des „Runden Tisch“ auf die Strecke zum Roxheimer Altrhein. Die Route war entsprechend angepasst worden, um möglichst viel im Schatten zu fahren. Hinter Mörsch legten wir unsere erste Pause ein und ließen uns die süßen und herzhaften Teilchen schmecken, die Martina gebacken hatte. Ein angenehm kühler Wind und eine kleine Parkanlage sorgten für angenehme Ablenkung. Umso überraschter waren wir, als eine Fahrradgruppe von etwa 50 Personen an uns vorbei fuhr, die wir winkend grüssten . Außer uns gab es also noch mehr Verrückte.

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Gen Norden ging es an der renaturierten Isenach entlang, bis nach Roxheim. Die Parkplätze am Silbersee waren überfüllt, es lagen alle also alle - außer uns - am Badesee . Nach einer kurzen Rast ging es am schattigen Westufer des Altrheins weiter bis zum Festplatz. In der Ruhepause ließen wir den Blick über den See, mit seiner Fontäne und der „Rialto-Brücke“ schweifen . Auf dem Platz liefen die letzten Vorbereitungen der Schausteller für das Gondelfest. Zwischen Autoscooter und Süßwarenstand radelten wir im Schatten an der Minigolf-Anlage vorbei und erreichten kurz nach 12 Uhr unser Ziel: die Bobenheimer Fischerhütte. Auf der schattigen Veranda wurden wir mit kühlen Getränken und leckeren Speisen verwöhnt, so dass wir eigentlich nicht mehr fort wollten.

Dieser Spruch stand über der "Ökumenischen Weinprobe " die Dekan i. R. Dr. Gerd Babelotzky am 20.05.2015 im Protestantischen Gemeindehaus Oppau zelebrierte.
Was ist ein Leben ohne Wein? Das wusste die Kirche schon in frühester Zeit, darum bekamen viele Weinlagen auch biblische Namen.
Wo es Wein gibt, vereinen sich gesellige Leute. So sangen evangelische und katholische Christen in Eintracht: „Ja so en gude Palz-Woi“ und probierten vom Deidesheimer Paradiesgarten über die Gleisweiler Hölle zwölf Weine mit biblischen Namen. Dazu haben wir viele lustige Geschichten gehört und konnten herzhaft lachen.
Mit zunehmend geölten Kehlen sangen alle begeistert weitere Pfalzwein-Lieder die Herr Herz aus Friesenheim auf dem Akkordeon begleitete.
Wir lernten auch: Keiner soll Priester werden, der den Wein nicht mag!
Da war natürlich Herr Babelotzky der richtige Führer durch die Weinprobe, zumal er auch zu jeder Weinlage spannende Geschichten zu erzählen wusste.
Unsere beiden Pfarrer Müller und Christel Henschel vom Oppauer Presbyterium nahmen ihre Arbeit als Mundschenke sehr ernst, und keiner kam zu kurz.
Das merkte man mehr und mehr an der ausgelassenen Stimmung.
Ein Reparatur-Riesling zum Schluss bereitete uns auf den Heimweg vor.
Diesen Abend werden wir lange in Erinnerung behalten und schmunzelnd über ihn erzählen.
Vielleicht sind wir auch alle etwas gesünder geworden, da Wein immer etwas Medizin ist.

Monika Grund

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2015

Neues Presbyterium in Oppau

Am Sonntag, 25. Januar 2015, wurde im Gottesdienst in der Auferstehungskirche in Oppau das neue Presbyterium feierlich eingeführt. Die ausscheidenden Presbyterinnen und Presbyter wurden mit Dank verabschiedet.

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Tageslosung  

Dienstag, 26. September 2017
Du unser Gott, du großer Gott, mächtig und schrecklich, der du Bund und Treue hältst, achte nicht gering all das Elend, das uns getroffen hat.
Bartimäus schrie: Du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Und Jesus blieb stehen und sprach: Ruft ihn her! Und sie riefen den Blinden und sprachen zu ihm: Sei getrost, steh auf! Er ruft dich!
   

Kitas in der Region  

   

Gemeindebrief  

Nordlicht 20

Den aktuellen Gemeindebrief können Sie sich hier runterladen.

Viel Spaß beim lesen!!!

   
   

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