Förderverein Protestantisches Gemeindezentrum Pfingstweide e.V.

Für den Förderverein ist es schon Tradition geworden mit Texten, Liedern und Orgelwerken auf die adventliche Zeit einzustimmern. Auch an diesem 2. Advent betraten die Besucher eine abgedunkelte Kirche, von zahlreichen Kerzen weihnachtlich beleuchtet. Eine perfekte Stimmung für unsere Musik zum Advent.

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Konzert im Zeichen des Regenbogens

Power People treten auf im ev. Gemeinde Zentrum Pfingstweide

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Leuchtende Schals in den Farben des Regenbogens, kreisende Arme, die einen Regenbogen in den Himmel zu schreiben schienen und ein Chor von Stimmen, die den Regenbogen in all seiner Symbolik zum Leuchten brachten, waren das Merkmal des Chorkonzertes unter Leitung von Daniel Fieß im Gemeindezen-trum der evangelischen Kirche unseres Stadtteils.
Unser Förderverein hat damit – passend für die Jahreszeit - für einen breiten Zuhörerkreis ein anspruchsvolles und zu Herzen gehendes Programm in den bunten Farben des Herbstes gestaltet.

Am Vorabend unseres Gemeindefestes lud der Förderverein zu einem besonderen musikalischen Abend ein. Gewinnen konnten wir für dieses Konzert Walther Thür, der von sich selbst sagt:" Ich bin kein Musiker, ich bin Musikant." Dafür genügen ihm seine Stimme, eine Gitarre und eine Mundharmonika, die er um den Hals hängend gleichzeitig spielt. Dabei fallen einem Bilder des jungen Bob Dylan ein, der diese Art des Spielens populär machte.

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"Innehalten - ein etwas anderer Liederabend" betitelt Walther Thür sein Programm. Er nahm uns mit auf eine 100-Jährige Zeitreise von 1916 bis 2016 und markierte in Zeitabschnitten von zehn Jahren geschichtliche und gesellschaftliche Ereignisse, die uns zum Nachdenken und Innehalten anregen konnten. Immer ausgehend vom 21. Mai (Datum seines Auftritts) recherchierte er Ereignisse des jeweiligen Jahres. Leider musste er immer wieder feststellen, dass die "Welt aus den Fugen "war. Mit diesem Satz: kommentierte er durchgängig die von ihm ausgesuchten Geschehnisse. Diese waren in der Tat nur wenig erbauend, sei es der 1. Weltkrieg (1916), das Aufkommen des Bösen in Deutschland (1926), der nahende 2. Weltkrieg (1936), der Wiederaufbau nach dem Krieg (1946), Aufstände in Polen und Ungarn, der "Eiserne Vorhang" (1956), der Vietnamkrieg (1966) bis hin zu den heutigen Krisenherde (2016).

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Am 5. 3. 2016 lud unser Förderverein zu einem Kabarettprogramm der "Wollläuse" ein. Die Kabarettgruppe kommt aus der Kirchengemeinde Iggelheim und unterhält schon seit zwanzig Jahren mit Biss und scharfer Zunge ihr Publikum über den heimischen Kirchturm hinaus. Die Besucher der Kirchentage in Bremen und Stuttgart konnten sich schon über den beißenden Witz der Gruppe erfreuen. So erging es auch den fast hundert Besuchern unseres Gemeindezentrums, denen ein zweistündiges Programm geboten wurde, das zu keiner Zeit langweilig wurde. Dafür sorgte das mit spürbarem Spaß und ansteckender Freude agierende Ensemble, das in seinem Programm aufzeigte, wo es in der Kirche "rottet, fault und nicht wachsen kann". Mit scharfer Ironie weisen die Darsteller auf Missstände in der Volkskirche und der Gesellschaft hin und verteilen "1000 Nadelstiche" , die den Besuchern oft das Lachen im Hals stecken ließ. Die pointierten Beiträge waren sprachlich ausgefeilt, wohl überlegt und trafen stets den Puls der Zeit. Kein Wunder, dass am Ende der Veranstaltung ihr Programmmotto "damit wir klug werden" zur Frage "werden wir klug?" abgewandelt wurde.

   

Tageslosung  

Dienstag, 26. September 2017
Du unser Gott, du großer Gott, mächtig und schrecklich, der du Bund und Treue hältst, achte nicht gering all das Elend, das uns getroffen hat.
Bartimäus schrie: Du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Und Jesus blieb stehen und sprach: Ruft ihn her! Und sie riefen den Blinden und sprachen zu ihm: Sei getrost, steh auf! Er ruft dich!
   

Kitas in der Region  

   

Gemeindebrief  

Nordlicht 20

Den aktuellen Gemeindebrief können Sie sich hier runterladen.

Viel Spaß beim lesen!!!

   
   

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